Jetzt mit der Bewerbung um den Deutschen Kita-Preis 2021 beginnen

CDU/Dominik Butzmann
CDU/Dominik Butzmann
Ab sofort können Kindergärten und Bündnisse für frühe Bildung mit ihrer Bewerbung um den Deutschen Kita-Preis 2021 beginnen.

"Im Jahr 2019 wurde das katholische Familienzentrum St. Sebastian in Eppertshausen mit dem Titel 'Kita des Jahres' ausgezeichnet. Ich würde mich sehr freuen, wenn auch im kommenden Jahr wieder ein Preisträger aus meinem Wahlkreis auf den vorderen Plätzen dabei sein könnte", fordert die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Astrid Mannes die Kitas zu Bewerbungen auf.

Hintergrund:

Aktuell stehen zehn Kitas und zehn lokale Bündnisse für frühe Bildung im Finale des Deutschen Kita-Preises 2020 und fiebern der Jury-Entscheidung entgegen. Sie alle zeigen, wie gute Qualität in der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung aussehen kann.

Deutschlandweit engagieren sich aber noch viele weitere Einrichtungen und Initiativen dafür, dass Kinder bestmöglich gefördert werden und mit Spiel und Spaß die Welt entdecken. Aus diesem Grund loben das Bundesfamilienministerium und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinsam mit weiteren Partnern auch im nächsten Jahr den Deutschen Kita-Preis aus. Ab sofort können alle interessierten Kitas und Bündnisse mit ihrer Bewerbung um den Deutschen Kita-Preis 2021 beginnen. Unter www.deutscher-kita-preis.de/bewerbung können sie sich registrieren, die Bewerbungsfragen beantworten und ihr Motivationsschreiben erstellen. Der Bearbeitungsstand kann jederzeit gespeichert werden. Die fertigen Unterlagen können die Teilnehmenden zwischen dem 15. Mai und 15. Juli 2020 einreichen – mit etwas Vorarbeit reicht dann ein einfacher Klick auf den Absende-Button.

Preisverdächtig sind Kitas und lokale Bündnisse, die Kinder in den Mittelpunkt ihrer pädagogischen Arbeit stellen, gemeinsam mit weiteren Akteuren aus dem Umfeld vielfältige Angebote gestalten, offen für Veränderungen sind und ihre Arbeit bewusst weiterentwickeln. Die Auszeichnung wird in den Kategorien „Kita des Jahres“ und „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ verliehen. Die Erstplatzierten beider Kategorien erwarten Preisgelder von jeweils 25.000 Euro. Jeweils vier weitere Preisträger können sich über 10.000 Euro freuen.

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